Der dritte Vereinsabend

Zum Thema Macht kochten Moritz Stiefel und sein Team eine Bärlauchschaumsuppe und Spätzlipfanne. Ziemlich mächtig das Ganze!

Als Experte kam der Sozialethiker Hans Ruh und sprach über den Einfluss von Macht, über strukturelle Gewalt und mögliche Lösungen.

Nach der Diskussion über die Frage, welche Positionen gestärkt und welche ausgewechselt werden müssten, wenn unsere Gesellschaft eine Fussballmannschaft wäre, kam es beim Spiel zu ganz konkreten Vorschlägen wie Luzern auszusehen hätte.

Während im einen Séparée eine autonome Gesellschaft enstand, die sich abgeschottet und von der Globalisierung losgesägt hat, wurde im anderen Séparée eine hochtechnisierte Welt gebaut.

Während des Inputs von Hans Ruh (Foto: Jonas Wydler)
Gastgeschenk des FC Luzern, die Nachwuchsmannschaft die künftig Erfolg bringen wird (Bild: Jonas Wydler)

Der zweite Vereinsabend

Zum zweiten Abend trafen sich das Luzerner Tauschnetzund die Rosalische Gesellschaft. Es wurde sehr intensiv über das Thema Zukunft&Geld, aber auch weit darüber hinaus debattiert. Einen zusätzlichen Input gab uns der Cyber Security Experte Guido Rudolphi, der uns über die Funktionsweisen von Kryptowährungen aufgeklärt hat.

Konkret wurde über die Frage sinniert, was sich verändern würde, wenn das Streben nach dem eigenen Vorteil zugunsten der Gemeinschaft in den Hintergrund rückt. Parallel fand eine Diskussion darüber statt, was sich verändern würde, wenn die Menschen dem nachgehen, was sie glücklich macht. Stützend auf diese beiden Fragen wurden die Zukunftsvisionen aufgebaut und Diskurse geführt.

Der erste Vereinsabend

Es haben sich getroffen:

Das Stadtorchester Luzern und das Mannebüro Luzern zum Thema Zukunft&Raum. Léa Burger, Religionswissenschaftlerin, gab einen kurzen Input zu sozialen Räumen anhand des Beispiels Toilette. Dann wurde zusammen das von Moritz Stiefel zubereitete Diner gegessen, diskutiert, gespielt und darüber nachgedacht wie Luzern in hundert Jahren sein könnte.

Gebaut wurden verdichtete Stadtbilder und zentrale Wohneinheiten in einer  gleichberechtigten und durchmischten Gesellschaft, die aber viel Eigenverantwortung von ihren Bewohner_innen einfordert.

Die geladenen Gäste beim Apéro. (Bild: Rolf Notter)
Während des Inputs von Léa Burger. (Bild: Evelyne Suter)
Das von Moritz Stiefel zubereitete Essen fand ohne Probleme seine hungrigen Abnehmer. (Bild: Rolf Notter)
Rege wird darüber diskutiert, wie das zukünftige Luzern aussehen könnte. (Bild: Rolf Notter)
Herzlich Willkommen auf dem Vereinslokal Utopia Blog.

 

 

Programm vom Finissage-Wochenende:

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag jeweils 11 Uhr bis 18 Uhr.

Freitag, 30.03.2018
16-18 Uhr  Kopfkino im Buttomat: Was ist Dein Glück? Wie sieht Deine Zukunft aus? Lass Dir von Kopfkino Deinen Zukunftsbutton zeichnen
Samstag, 31.03.2018
14-18 Uhr  Kopfkino im Buttomat: Was ist Dein Glück? Wie sieht Deine Zukunft aus? Lass Dir von Kopfkino Deinen Zukunftsbutton zeichnen

Sonntag, 01.04.2018 Finissage
12-14 Uhr  Apéro
12 Uhr       Stadtorchester MiniSOL spielt Mozart bis Coldplay
14-16 Uhr  Kopfkino im Buttomat Was ist Dein Glück? Wie sieht Deine Zukunft aus? Lass Dir von Kopfkino Deinen Zukunftsbutton zeichnen

Buttomat zu Verfügung gestellt von Farbspur die mobile Siebdruckwerkstatt.

Der fünfte Vereinsabend

 

Wir freuen uns auf unseren letzten Vereinsabend zum Thema Zukunft und Glück mit du-bist-du und dem Paulus-Chor Zürich.

Link zum Beitrag von Kaa Linder auf srf2:

Programm im Vereinslokal Utopia am Sonntag, 27. März:

13:00-17:00 Geheimnisträger_innen sind vor Ort.                                                 Sie waren als Vereinsmitglieder an einem der Vereinsabende dabei und erzählen den Besucher_innen von den Gesprächen, Visionen und Geschehnissen der Abende.

Programm im Vereinslokal Utopia am Montag, 28. März:

16:00-20:00 Geheimnisträger_innen sind vor Ort.                                                  Sie waren als Vereinsmitglieder an einem der Vereinsabende dabei und erzählen den Besucher_innen von den Gesprächen, Visionen und Geschehnissen der Abende.

15:30 Hüt isch wider Fasenacht, wo-n-is d’Muetter Chüechli bacht und Joggeli söll ga Birli schüttle! von Lisa Wenger                                                            Lesung vom Verein Dock 18 im Rahmen ihres Projektes Re:Public Domain. Jedes Kunstwerk ist geschützt durch das Urheberrecht bis siebzig Jahre nach dem Tod der Autorin. Danach kann es frei verwendet werden. Die Werke sind also Geschenke an die Zukunft. Was wir heute produzieren wird grossteils 2116 gemeinfrei sein. Das Projekt Re:Public Domain fördert heute gemeinfreie Werke zu Tage und macht sie der Gegenwart wieder zugänglich.

 

 

Der vierte Vereinsabend

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Der Apéro

 

 

 

 

 

Das war der vierte Vereinsabend zu Zukunft und Zeit mit Dock 18 und dem Seesportfischerverein Zürich und Zollikon.

Folgende Fragen wurden in der ersten Spielrunde diskutiert:

Im roten Séparée: Wie würde sich die Stadt verändern, wenn die Menschen mehr Lebenszeit zur Verfügung hätten?

Im grünen Séparée: Wie würde sich Zürich verändern, wenn die Menschen die Ruhe und Gelassenheit der Fischer innen und Fischer hätten?

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Mitglieder von Dock 18 und vom Seesportfischerverein Zürich und Zollikon im Gespräch

Der dritte Vereinsabend

Den dritten Vereinsabend haben wir mit dem Verein Bildung für Alle und dem FCZ zum Thema Zukunft&Macht verbracht.

Das Essen war wunderbar, obwohl Maurice Maggi Fleisch aussuchte, von Kälbchen, die nie Gras zum Essen bekommen hatten, um die Macht, die der Mensch gegenüber dem Tier ausübt, zu zeigen. Dazu gab es Spinatspätzli, die an den lange Zeit verbereiteten Irrglauben erinnerten, dass Spinat besonders stark mache und so Generationen von Kindern Spinat essen mussten.

Ueli Mäder, Soziologieprofessor an der Uni Basel und an der Hochschule für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Konfliktforschung und soziale Ungleichheit gab uns einen spannenden Input, in den er viele persönliche Erlebnisse mit dem Thema Macht einfliessen liess.

Unsere Diskussion startete danach bei der Frage „Wie kämen wir einer gleichberechtigten Gesellschaft näher?“ Danach bauten wir zwei optisch sehr unterschiedliche Modelle von Zürich, die aber inhaltlich durchaus gewisse Überschneidungen haben.

Und wir haben einen Pokal bekommen.

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Beim Input von Ueli Mäder
Beim Input von Ueli Mäder.
Maurice Maggi in der Küche des Ziegel oh Lac.
Maurice Maggi in der Küche des Ziegel oh Lac.

 

Der zweite Vereinsabend

Zum zweiten Abend trafen sich der Verein FleXibles und der Rotary Club Zürich City. Es wurde sehr intensiv über das Thema Zukunft&Geld, aber auch weit darüber hinaus debattiert. Es wurde viel über Wohnformen, Werte und wünschenswerte Bildung, aber auch über Sexualität und Beziehungen diskutiert. Einen zusätzlichen Input gab uns die Ökonomin Irmi Seidl, die sich mit der Postwachstumsgesellschaft auseinandersetzt.

Wer am meisten verdient, durfte die Frage aussuchen, mit der die Diskussion gestartet wurde.  Das waren die Fragen: Wie könnte Zürich nicht nur Zentrum des Geldes werden, sondern auch Zentrum des Glücks./ Was müsste sich verändern, damit die Wachstumszahlen die Menschen nicht mehr interessieren?

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Die geladenen Gäste beim Apéro.

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Während des Inputs der Ökonomin Irmi Seidl.

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Der Koch Maurice Maggi erzählt etwas zur Vorspeise.IMG_2513

 

 

 

 

 

 

Den Nachschlag kann man sich selber schöpfen.

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Fragen und Gesprächsnotizen.

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Beim Erfinden vom Zürich der Zukunft.

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Der erste Vereinsabend

Es haben sich getroffen:

Der Verein Zürcher Bienenfreunde und der Verein augenauf zum Thema Zukunft&Raum.                                                                                       Hayat Erdogan, Dozentin im Studiengang Master of Arts in Theater an der ZhdK, gab einen kurzen Input zur Frage, was eine Stadt lebendig macht. Dann wurde zusammen gegessen, diskutiert, gespielt und darüber nachgedacht wie Zürich in hundert Jahren sein könnte.

Gebaut wurden mobile Wohneinheiten und vertikale Parks in einer gänzlich gleichberechtigten Gesellschaft, die aber viel gemeinschaftlichen Willen von ihren Bewohner_innen einfordert.

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