Herzlich Willkommen auf dem Vereinslokal Utopia Blog.
Vereinslokal Utopia ist ein Format von Goldproduktionen und entsteht an jedem Durchführungsort neu.
Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern eines Ortes werden bei einem Abendessen und Spiel Zukunftsvisionen für unseren Lebensraum entwickelt.
Vereinslokal Utopia besteht aus fünf Vereinsabenden und einer Installation. Zehn Vereine werden vom Verein Goldproduktionen zu einem Abendessen in sein mobiles Vereinslokal eingeladen.
Ausgehend von den Themenfeldern Raum, Geld, Macht, Zeit und Glück wird zusammen diskutiert, gespielt und darüber nachgedacht, wie unser Lebensraum in hundert Jahren aussehen könnte.
In der wachsenden Installation sind die Visionen der Abende öffentlich zu sehen.
Dieser Blog ist im März 2016 entstanden während der Durchführung von Vereinslokal Utopia in Zürich in der Shedhalle in Koproduktion mit dem Fabriktheater Rote Fabrik.
2014/2015 gastierte Goldproduktionen mit Vereinslokal Utopia in Aarau und in Liechtenstein.
Weiter Durchführungen sind im Herbst 2017 geplant.
Anfragen und Anregungen nehmen wir gerne unter folgender Mailadresse entgegen: bureau{at}goldproduktionen.ch

 

 

 

Sonntag, 27. März

Die letzte Leerstelle ist gefüllt. Goldproduktionen beendet die Arbeit an der Installation.

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Blick auf die Installation
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Schrank mit den Gastgeschenken der Vereine

 

 

 

 

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Hier konnten die Besucher_innen Fragen für die Diskussion an den Vereinsabenden hinterlegen

 

 

 

 

 

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Hinten links, die letzte Leerstelle, die letzte leere Tafel, die gleich um eine Illustration von Andreas Bertschi und eine szenographische Umsetzung von Chasper Bertschinger ergänzt wird.

Der zweite Vereinsabend

Zum zweiten Abend trafen sich der Verein FleXibles und der Rotary Club Zürich City. Es wurde sehr intensiv über das Thema Zukunft&Geld, aber auch weit darüber hinaus debattiert. Es wurde viel über Wohnformen, Werte und wünschenswerte Bildung, aber auch über Sexualität und Beziehungen diskutiert. Einen zusätzlichen Input gab uns die Ökonomin Irmi Seidl, die sich mit der Postwachstumsgesellschaft auseinandersetzt.

Wer am meisten verdient, durfte die Frage aussuchen, mit der die Diskussion gestartet wurde.  Das waren die Fragen: Wie könnte Zürich nicht nur Zentrum des Geldes werden, sondern auch Zentrum des Glücks./ Was müsste sich verändern, damit die Wachstumszahlen die Menschen nicht mehr interessieren?

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Die geladenen Gäste beim Apéro.

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Während des Inputs der Ökonomin Irmi Seidl.

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Der Koch Maurice Maggi erzählt etwas zur Vorspeise.IMG_2513

 

 

 

 

 

 

Den Nachschlag kann man sich selber schöpfen.

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Fragen und Gesprächsnotizen.

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Beim Erfinden vom Zürich der Zukunft.

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