Der vierte Vereinsabend

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Der Apéro

 

 

 

 

 

Das war der vierte Vereinsabend zu Zukunft und Zeit mit Dock 18 und dem Seesportfischerverein Zürich und Zollikon.

Folgende Fragen wurden in der ersten Spielrunde diskutiert:

Im roten Séparée: Wie würde sich die Stadt verändern, wenn die Menschen mehr Lebenszeit zur Verfügung hätten?

Im grünen Séparée: Wie würde sich Zürich verändern, wenn die Menschen die Ruhe und Gelassenheit der Fischer innen und Fischer hätten?

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Mitglieder von Dock 18 und vom Seesportfischerverein Zürich und Zollikon im Gespräch

Der dritte Vereinsabend

Den dritten Vereinsabend haben wir mit dem Verein Bildung für Alle und dem FCZ zum Thema Zukunft&Macht verbracht.

Das Essen war wunderbar, obwohl Maurice Maggi Fleisch aussuchte, von Kälbchen, die nie Gras zum Essen bekommen hatten, um die Macht, die der Mensch gegenüber dem Tier ausübt, zu zeigen. Dazu gab es Spinatspätzli, die an den lange Zeit verbereiteten Irrglauben erinnerten, dass Spinat besonders stark mache und so Generationen von Kindern Spinat essen mussten.

Ueli Mäder, Soziologieprofessor an der Uni Basel und an der Hochschule für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Konfliktforschung und soziale Ungleichheit gab uns einen spannenden Input, in den er viele persönliche Erlebnisse mit dem Thema Macht einfliessen liess.

Unsere Diskussion startete danach bei der Frage „Wie kämen wir einer gleichberechtigten Gesellschaft näher?“ Danach bauten wir zwei optisch sehr unterschiedliche Modelle von Zürich, die aber inhaltlich durchaus gewisse Überschneidungen haben.

Und wir haben einen Pokal bekommen.

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Beim Input von Ueli Mäder
Beim Input von Ueli Mäder.
Maurice Maggi in der Küche des Ziegel oh Lac.
Maurice Maggi in der Küche des Ziegel oh Lac.

 

Der zweite Vereinsabend

Zum zweiten Abend trafen sich der Verein FleXibles und der Rotary Club Zürich City. Es wurde sehr intensiv über das Thema Zukunft&Geld, aber auch weit darüber hinaus debattiert. Es wurde viel über Wohnformen, Werte und wünschenswerte Bildung, aber auch über Sexualität und Beziehungen diskutiert. Einen zusätzlichen Input gab uns die Ökonomin Irmi Seidl, die sich mit der Postwachstumsgesellschaft auseinandersetzt.

Wer am meisten verdient, durfte die Frage aussuchen, mit der die Diskussion gestartet wurde.  Das waren die Fragen: Wie könnte Zürich nicht nur Zentrum des Geldes werden, sondern auch Zentrum des Glücks./ Was müsste sich verändern, damit die Wachstumszahlen die Menschen nicht mehr interessieren?

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Die geladenen Gäste beim Apéro.

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Während des Inputs der Ökonomin Irmi Seidl.

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Der Koch Maurice Maggi erzählt etwas zur Vorspeise.IMG_2513

 

 

 

 

 

 

Den Nachschlag kann man sich selber schöpfen.

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Fragen und Gesprächsnotizen.

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Beim Erfinden vom Zürich der Zukunft.

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